Driver. Reifen und KFZ Technik

FAQ

Welche Qualität haben die Ersatzteile?

Wir arbeiten ausschließlich mit Ersatzteilen in erstklassiger Erstausrüster-Qualität. Für nahezu alle Modelle können wir Ersatzteile über Nacht bestellen. Als Meisterwerkstatt legen wir größten Wert auf Qualität. Mitgebrachte Teile können wir in unserer Werkstatt nicht verbauen.

Können modernste Neuwagen repariert werden?

Ja, in unserer Werkstatt haben wir Zugriff auf aktuellste Diagnose-Soft- und Hardware. Unser Werkstatt-Team kennt sich bestens mit modernen Technologien wie alternative Antriebe oder Reifendruckkontrollsysteme aus. Wir verfügen über das notwendige Spezialwerkzeug und über Werkzeuge zur Problemdiagnose. Auch neueste Fahrzeugmodelle sind deshalb bei uns in guten Händen.

Können Reifen eingelagert werden?

Bei uns können Sie Ihre Reifen unkompliziert und kostengünstig einlagern. Mit unserer Radeinlagerung sparen Sie Zeit und Platz. Vor dem Umrüsten prüfen wir Ihre Reifen fachgerecht, bevor wir sie montieren. Bei Bedarf übernehmen wir auch die Reinigung oder die professionelle Aufarbeitung Ihrer Felgen.

Gibt es Angebote für Leasingflotten?

Für gewerbliche Kunden bieten wir mit der Driver Fleet Solution ein zentral organisiertes effizientes Abwicklungssystem für Leasingflotten, selbstverwaltete Fuhrparks und sonstige gewerblich genutzte Fahrzeuge an. Sprechen Sie uns an!

Ist es möglich, Reparaturen in Raten zu zahlen?

Dank unserer Kooperation mit der Bank 11 können wir Ihnen attraktive Finanzierungen anbieten. Egal, ob für Kfz-Services, Felgen oder Reifen: Mit unseren günstigen Finanzierungsangeboten können Sie Werkstattkosten unkompliziert in Raten zahlen. Sprechen Sie mit uns!

Welche Versicherungen und Garantien bietet Reifen Fuß für mein Fahrzeug an?

Bei uns erhalten Sie leistungsstarken Versicherungsschutz und zuverlässige Garantien, wie Gebrauchtwagengarantie, Mobilitätsgarantie, Neuwagenanschlussgarantie, Reifenversicherung und Reparaturversicherung. Wir beraten Sie gerne!

Wann müssen Bremsen gewechselt werden?

Wann die Bremsbeläge gewechselt werden müssen, hängt vom individuellen Verschleiß ab. Je mehr Strecke Sie mit Ihrem Fahrzeug zurücklegen, desto stärker werden auch die Beläge beansprucht. Natürlich kommt es auch darauf an, ob Sie beispielsweise sportlich fahren und welches Fahrzeugmodell Sie besitzen. Auch die Qualität der Bremsen spielt eine Rolle. Wir empfehlen die regelmäßige Überprüfung aller Bremskomponenten!

Warum muss Öl gewechselt werden?

Sauberes Öl sichert die Funktionstüchtigkeit des Motors. Motoröl hat eine bestimmte Viskosität, die für das mechanische Zusammenspiel von Zylinder und Kolben nötig ist und das Zusammenspiel schmiert, damit sich der Kolben nicht festfrisst (Kolbenfresser). 

Es ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass der Motor optimal arbeiten kann und lange lebt. Als Schmierstoff hat Öl vielfältige Aufgaben. So sorgt es als Film dafür, dass der Verbrennungsmotor reibungslos arbeitet, bietet dank der enthaltenen Zusätze Schutz vor Korrosion und neutralisiert aggressive Verbrennungsrückstände. Eine erhöhte Reibung im Motor durch zu wenig oder durch altes Öl führt zu einem höheren Verschleiß, höherem Spritverbrauch und mehr Abgasemission.

Welche Rolle spielt der richtige Ölstand?

Der Stand Ihres Öles sollte optimalerweise zwischen Minium und Maximum liegen. Während Sie messen, sollte Ihr Fahrzeug auf einer ebenen Fläche stehen und der Motor warmgelaufen sein.

Bei einem zu hohen Ölstand schlägt die Kurbelwelle ständig ins Öl und schäumt es auf. Dadurch schmiert das Öl schlechter und der Schaum entfaltet bremsende Eigenschaften, sodass die Kolbenlaufflächen nicht ausreichend geschmiert werden. Außerdem kann es durch überdeckte Entlüftungsleitungen in den Verbrennungsprozess gelangen, wo es schwere Folgeschäden an zahlreichen Bauteilen auslöst.

Bei zu geringem Ölstand kann es passieren, dass die Ölpumpe Luft ansaugt und es zu einem Öldruckabfall kommt. Dies führt zu schweren Schäden oder sogar zum kompletten Versagen des Motors.

Was ist ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS)?

Im November 2014 hat der Gesetzgeber die europaweite Pflicht für den Einsatz von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) für alle neu zugelassenen Fahrzeuge eingeführt – sowohl für Pkw auch als für Wohnmobile (EU-Verordnung Nr. 661/2009). 

Mit der Technologie soll der schleichende Druckverlust in den Reifen unterbunden werden. Jedes Mal, wenn das System zu niedrigen Druck in einem Reifen misst, wird der Fahrer aufgefordert, Luft nachzufüllen. So lässt sich der Spritverbrauch reduzieren, die Lebensdauer der Reifen auf beinahe die doppelte Laufleistung verlängern und die Sicherheit der Fahrzeuginsassen steigern. 

Für Fahrzeughalter wird die eigene Durchführung eines Reifenservices durch das neue Kontrollsystem erschwert. Bei Aufleuchten des entsprechenden Warnsignals, welches auf einen defekten Reifen oder Sensor hinweisen kann sowie beim Wechsel der Reifen ist der Besuch einer auf diese Systeme qualifizierten Fachwerkstatt angeraten. Das Team von Reifen Fuß ist speziell auf Reifendruckkontrollsysteme geschult und hilft Ihnen gerne weiter!

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